Immer auf die Kleinen...
Der Solo von Nine Eagles hat viel einstecken müssen. Schläge von allen Seiten! Was ist aus ihm geworden?
In unserem Flugbericht zum Solo von Nine Eagles hatten wir Anfang März behauptet, dass er unzerstörbar sei. Das war natürlich übertrieben und auch so zu verstehen gewesen. Seither haben meine Kinder mit dem Solo unermütlich das Fliegen geübt. Dazu jetzt die Fakten.
Geflogene LiPo-Akku-Ladungen: 40
Abstürze: 65
Verschleiß: Fehlanzeige
Schäden: Landegestell
Das Landegestell wurde mit Sekundenkleber gefixt. Dazu wurde ein Draht abisoliert und der Mantel auf beide zu verbindenden Streben gesteckt. Gefixt mit Sekundenkleber - fertig! Reparaturkosten waren also nicht enstanden.
Das Schicksal hat uns dennoch eingeholt, als der NE Solo auf unserem Raumteiler stand und mein Frau gegenstieß; der Solo viel 1,80 Meter herunter, direkt auf seine Nase. Eine Stelle, von der er sonst keinen Schlag bekommen hatte - schon gar nicht so heftig (wie man an der Verformung der Plastik erkennen kann). Seither ist kein Leben mehr in ihm. Wir gehen von einem Defekt der Elektronik aus. Die Kinder sind traurig und eine Neuanschaffung deshalb fest eingeplant.
Fazit:
Nach 40 Flügen komme ich locker auf über 250 Flugminuten. Das entspricht also weniger als 34 Cent pro Flugminute. Ein Spaß, den man für seine Kinder gern über hat. Der Solo von Nine Eagles bleibt unsere Nr. 1.
