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Update: endlich hat es mit dem Maiden meines FreeAir-Flugzeuges geklappt, den Bericht gibt es hier.

Ich habe eine Nieuport 11 von FreeAir erworben. Es handelt sich um einen ARF-Bausatz. Das zweite RC-Flugzeug, das von mir zusammengesetzt werden will. Ich bin handwerklich eher mäßig begabt, insofern bin ich mal gespannt, wie gut der Bau von der Hand geht. Der Bau meines ersten RC-Flugzeuges, ebenfalls von FreeAir, hat mir aber Mut gemacht, also immer ran ans EPP!

EPP ist auch schon das Stichwort. Daraus ist die Nieuport 11 von FreeAir nämlich. Weitere technische Daten:

Knapp ein Meter Spannweite, etwa 500 Gramm Abfluggewicht.

Vorneweg ein Bild der fertigen Nieuport 11 von FreeAir, damit man weiß wie es mal aussehen wird:

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Leider sieht die Nieuport von FreeAir zu Beginn nicht so wie vor aus, sondern so wie auf dem folgenden Bild...

(naja, eigentlich kein leider. Flugzeugbauen macht ja auch Spaß - Viel Spaß sogar...)

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Auf gehts, ab jetzt hängt es von meinen schmalen Fähigkeiten und dem Hersteller FreeAir ab, ob ich das RC-Flugmodell unfallfrei in die Luft bekomme.

Was es ab jetzt braucht: Sekundenkleber. Der beste Freund beim Basteln mit EPP.

Zunächst werden die Tragflächen der Nieuport 11 zusammengeklebt. Für Stabilität sorgt FreeAir mit Verstärkungsstangen. Diese werden in einen kleinen Schlitz eingelassen, den ich vorher mit einem Cutter eingeritzt habe...

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Der Flugzeugrumpf der Nieuport 11 nimmt Gestalt an. Als erstes werden laut FreeAir die Innereien geklebt:

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So denn, jetzt erhält man einen ersten Eindruck von der späteren Größe der Nieuport  von FreeAir. Der Flugzeugrumpf wird vorbereitet: Hierbei ist zunächst lediglich ein kleiner Schlitz zu kleben...

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Der Flugzeugrumpf ist mittels Paketklebeband an die spätere Rundung zu gewöhnen. Klebeseite nach außen, sonst gibt es Beschädigungen an der Oberfläche. Schätze ich mal. Egal, muss man ja nicht ausprobieren. Und dann: warten. 30 Minuten.

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Der Nieuport Rumpf wird zusammengefügt und verklebt. Dabei ist darauf zu achten, dass man sauber arbeitet, ansonsten verdreht man den Flugzeugrumpf schnell.

In der Bauanleitung von FreeAir steht hierzu, dass man zunächst einige Punkte kleben soll, die man notfalls wieder lösen kann. So habe ich es dann auch gemacht. Klappte wunderbar, konnte gleich beim ersten Versuch final mit Sekundenkleber zukleistern.

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Der Motortopf war zu kleben. Keine große Herausforderung, die Bilder sind selbsterklärend...

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Soviel erst einmal hierzu. Ankleben ist noch tabu, sonst bekommt man den Brushlessmotor nachher schlecht hinein.

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