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gws-p-40

P-40 Warhawk von GWS

Skyhigh mit einem Vorzeige-Baubericht. Der Bau der P-40 von GWS wird prachtvoll beschrieben...

 

GWS hat eine ganze Serie interessanter Warbirds im Programm. Interessant vor allem deshalb, weil die GWS-Schaumwaffeln günstig zu kaufen sind und dennoch einen hohen vergleichsweise hohen Detailgrad in der Ausfertigung aufweisen. Es wundert daher nicht, dass es bei uns fpv-fliegern bereits einige Bauberichte und Anleitungen zu GWS-Modellen zu lesen gibt. Etwa zur GWS FW 190 EPO, GWS AT-6 oder GWS BF-109. Nun also der nächste Baubericht, von unserem Bestseller-Autor Skyhigh:

 

P 40 Warhawk von GWS


Hi Zusammen !

Vorab möchte ich mich bei Jack von fpv-flieger für das entgegengebrachte Vertrauen bedanken und bei Rc-Fliegerhorst die mir das Modell zur Verfügung gestellt haben. Damit ihr schon mal wißt um was für einen Vogel es sich handelt hier mal ein Bild vom fertigen Flieger. 

P-40_Warhawk
Die GWS P-40 Warhawk besteht aus Styromaterial mit schönen Beplankungsstößen, sehr glatter feinporiger Oberfläche die es allerdings sehr empfindlich gegen Druck macht.

Alle Teile sind einzeln in Folie gepackt, ein Motor mit 3 Blatt Luftschraube, Y -Kabel für Querruderanlenkung und ein zweiter Spinner für eine 2 Blatt Schraube liegen ebenfalls dem Bausatz bei. Die Decals sind als Wasserschiebebilder vorhanden. Cowling und Cockpithaube bestehen aus durchsichtigem Lexan. Ein Klebstoff von GWS und "Trimmknete" (ich kanns nicht anders beschreiben) sind auch vorhanden.

Großzügig bebilderte Bau-Anleitung in Englisch - wer dem Chinesischem mächtig ist wird auch bedient. Wer eine deutsche Anleitung braucht nimmt einfach diesen Baubericht zur GWS P-40 Warhawk zur Hilfe.

Selbst zu erwerben sind 4 Servos und ein Regler passend zum Motor. Bei Rc-Fliegerhorst sind diese Teile passend zu erwerben. Ich griff in meinen Fundus.

Bis der Karton bei mir ankam hab ich mich im Netz ausführlich über den Vogel informiert um eventuellen " Stolpersteinen" aus dem Weg zu gehen, aber dazu später mehr.

Für den Bau benötigt ihr noch:

Cutter
Zange
Schraubenzieher
3 mm Bohrer
Schere
Lineal
und zum bemalen eine Farbe auf Wasserbasis!

Ruhiges Gemüt zum Bau der GWS P-40 Warhawk emfohlen 
So, hier mal die einzelnen Teile, alles Supi in Folie verpackt!
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Als erstes werden die Querruder komplett von den Tragflächen entfernt ! Diese werden anschließend mit je 3 Kunststoffscharnieren wieder an den Flächen befestigt. Beim einschneiden für die Scharniere bitte darauf achten das dies wirklich sauber geschieht sonst wirds nix mit einem schön freilaufenden Ruder! Es sind extra Markierungen sowohl in der Tragfläche selbst als auch am Ruder angebracht wo die Scharniere plaziert
werden.
 

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Um die Ruder wirklich spielfrei laufen zu lassen hab ich diese noch mit einem Schleifklotz mit feiner Körnung von den Schnittkanten geglättet.
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Die Scharniere hab ich lieber mit Uhu Por als mit Sekundenkleber eingeklebt um dem Risiko aus dem Weg zugehen schon bei der Anscharnierung die Flinte ins Korn zu werfen.
Bei Uhu Por hat man genügend Zeit alles langsam auszurichten. Erst bei den Rudern eingeklebt und aushärten lassen, dann Probeeinschub im Flügel den Schlitz etwas erweitert und erst dann mit Gefühl das Ruder an die Tragfläche eingeklebt.
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Die Scharniere der GWS P-40 Warhawk hab ich lieber mit Uhu Por als mit Sekundenkleber eingeklebt um dem Risiko aus dem Weg zugehen schon bei der Anscharnierung die Flinte ins Korn zu werfen.
Bei Uhu Por hat man genügend Zeit alles langsam auszurichten. Erst bei den Rudern eingeklebt und aushärten lassen, dann Probeeinschub im Flügel den Schlitz etwas erweitert und erst dann mit Gefühl das Ruder an die Tragfläche eingeklebt. Die beiliegenden Kunststoffteile sind wie im Plastikmodellbausatz durchnummeriert und leicht mit dem Cutter abzuschneiden. Die Gegenlager für die Verschraubung der Flügel und die Anlenkungshörner waren als erstes an der Reihe dann noch das Lager für die Flügelaretierung.
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Weiter gehts mit der Anleitung zur GWS P-40 Warhawk. Jetzt werden die beiden Flügelhälften miteinander Verklebt - die Passsung ist hervoragend trotz der V-Stellung der Flügel bereitet dies keine Schwierigkeiten. Um dem gesamten Flügel Steifigkeit zu verleihen werden zwei Fieberglasrohre mit einem schon bereits vorgebogenem Stahldraht verbunden. Einfach Sekundenkleber in beide Rohre -Stahlverbinder einschieben und ..........Paßt ! Jetzt nur noch in die vorhandene Ausbuchtung in der Tragfläche mit ordentlich Kleber einfügen. Dem Bausatz der GWS P-40 Warhawk liegen zwei Fahrwerksteile bei, einmal mit Aufnahme für das Fahrwerk und einmal verschlossen. Ich hab mich für die Aufnahme mit Fahrwerk entschlossen - läßt sich später problemlos wegschrauben.
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Jetzt wird es ein wenig "tricky" in meinem Baubericht zur GWS P-40 Warhawk. Die Gegenlager mit der Mutter für die Verschraubung der Tragfläche mit dem Rumpf . Die Mutter hab ich mit einem Sechskantschlüssel in das Kunststoffteil gedrückt und anschließen noch mit Sekundenkleber befestigt.
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So jetzt kommts ........... die beiden Teile müssen exakt (!) in die Seitenteile des Rumpfes eingklebt werden und das ewig tief rein bis zum Anschlagpunkt , stimmt dies nicht läßt sich die Tragfläche später nicht mit dem Rumpf verschrauben ! Sorgfalt und evtl. Baldrian für eine ruhige Hand sind oberstes Gebot!
Der "gruselige" Teil in Bild - .............ohne Ton
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Für Entspannung sorgt das einkleben der Bowdenzugrohre in den Rumpf für das Höhen- und Seitenleitwerk Ruder.
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In das HLW wird erst der schon vorgebogene Stahldraht und das Glasfaserrohr zur Verstärkung eingegklebt. Erst dann werden die Ruder der GWS P-40 Warhawk abgetrennt und wieder in der Scharnierweise wieder miteinander verbunden. Gleichzeitig wird das Ruderhorn mit eingeklebt.
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Bevor ich den Rumpf der GWS P-40 Warhawk zusammengeklebt habe bekam das Cockpit etwas Farbe verpaßt - das zusammenkleben ging problemlos von statten. Anschliesend das Höhenruder auf dem Rumpf verklebt, fügte sich alles wie im Baukastenformat zusammen.
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Das Seitenruder wieder mit dem Cutter abtrennen - anscharnieren, Horn einkleben und das schon vorgefertigte Anlenkungsteil für das so mitgelenkte Spornrad eingleben.
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Das Gegenlager für die Flügerarretierung in den Rumpf einkleben. Ebenso für das spätere Batteriefach. Dieses bekommt noch ein Spritzgußteil als späterem "Klemmverschluß".
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Mein Baubericht zur GWS P-40 Warhawk schreitet voran, weiter geht es mit dem Ersatz zur deutschen Anleitung :-) Zur Befestigung der Cowling werden 4 Kunststoffteile in den Runmpf eingeklebt - die Cowling aufgeschoben an den entsprechenden Vertiefungen in der Cowling jeweils 3 mm Löcher gebohrt. Durch diese Löcher wird später die Cowling einfach festgeklipst.
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Achtung ein Tipp: Jetzt weich ich von der Anleitung von GWS zur P-40 Warhawk gundlegend ab ! Aus gutem Grund ! In meiner vorab Recherche gab es sehr oft Probleme mit der Motorhalterung. Diese lößte sich oft nach einem Kopfstand , evtl. schlechter Verklebung - anderem stärkerem Motor oft in wohlgefallen auf. Mal abgesehen von der Cowling aus Lexan ( soll oft "Trümmerbruch" geben).
Aber seht selbst.......... dies ist die vorgesehene Befestigung des Motors auf einem Vierkantholz, dem "Hölzchen" könnte ich grad noch trauen nur das einkleben in den Styrorumpf gab mir schon arge Kopfschmerzen ! Ich klebte diesen mal spaßeshalber ein............. ich schwör mit viel viel Kleber !
Ergebniß nach einem Zugtest - Ratsch das Teil war draußen mit unzäligen Styroteilen ! AUA ! Nein , so befestige ich da keinen Motor dran !
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Nur wie nun in den Vogel den Motor dran ! Evtl. gleich was stärkers als das Motörchen ?! Au ja was fliegt in der Krabbelkiste  so rum, mal sehen ein Himax oder noch ein Dymond ............ups nein 400 Watt brauchts echt nicht da hab ich Angst das mir der ganze Elektroteil vorne rausgezogen wird bei Vollgas  .
Also entschied ich micht für den Himax. Problem, das Teil hat nur Kopfspantmontage , da mir jetzt schon Schwerpunktprobleme im Kopf rumspuckten wenn ich den Motor irgendwie direkt an die Cowling schraub (natürlich mit Sperrholzbrettchen) mußte eine andere Lösung für die GWS P-40 Warhawk her !
Welle drehen ist das Stichwort , wer sowas schon mal gemacht hat weiß wovon ich sprech, deshalb beschreib ich das nicht näher, gibts Beschreibungen und Anleitungen im Internet.
So jetzt............... Motor mit Motorkreuz auf einen Kunststoffträger geschraubt und diesen dann auf ein Sperrholz"brettchen" sonst reichts mit dem Abstand zur Cowling nicht ! Alten Motor wieder aufs Hölzchen gesteckt und gecheckt wo dieser mit der Motorwelle auf die Cowling trifft -MITTIG- Klasse das erspart mir viel Ausmesserei für den neuen Antrieb Zug und Sturz gabs beim "Holzmotor" eh net. Also mal grob 1°Sturz 2° Seitenzug, läßt sich später noch ändern falls nötig. Das ganze Motorgedönz nun an der Cowlingmitte und Rumpf ausgerichtet und ordentlich verklebt. Eine Nacht aushärten lassen und mal Probehalber Laufen lassen, Wattmeter dazwischen - Ergebniß .......bei bissl über 200 Watt hält das alles wunderbar ohne Vibrationen, Vollgas ließ ich mal, da mir im Zimmer schon alles nicht schwere davonflog. Für den Regler hab ich unterhalb des Motor die vorhandene Öffnung erweitert, die Cowling an den angedeuteten Lufeinlässen geöffnet so bekommt sowohl der Regler alsauch der Motor genügen Kühluft.
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Ich hab für die Anlenkung der Ruder der GWS P-40 Warhawk 4 Arbeitslose Nano S verwendet. Die beiliegendend Anlenkungsdrähte müssen noch gebogen werden , aber Shit ( Verzeiht) die sind viel zu dick für die Ruderhörner! Bissl aufgebohrt und gut wars. die Drähte werden noch mit so eine Art Klipp ( liegt bei) gesichert.
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Der Fahrwerk zusammenbau geht schnell von statten und wie ihr seht zur Demontage der Räder bedarf es nur 2 Schrauben zu entfernen. DSCN1730
So die Kleine noch nackt - übrigens Orginalspinner paßt nun natürlich nicht mehr auf den Himax - ich hab auf den Spinner von meiner Gemini von MPX zurückgegriffen dieser ist nur geringfügig kleiner als das Orginal.
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Die Decals der GWS P-40 Warhawk sind als Wasserschiebebilder beigelegt - einfach ca. 60 Sekunden in lauwarmes Wasser einweichen und dann aufs Modell übertragen. Am besten noch etwas Wasser vorher auf die Stelle wo das Decal hin soll. Nur so kann man Korrekturen vornehmen ! Viel Geduld braucht´s beim Haifischmaul - ziemlich groß das Teil - also bitte viel Geduld und einmal kurz durchatmen bevor man das Teil anbringt!
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Da ich nun mit der Motorkonstruktion und in dem vorhanden Akkuraum mit Energiespender heillos über der Schwerpunkt lag gabs nur eins ...........zwischen Flügel und Rumpf ist riesieg Platz ! Gesagt getan. Der Akku liegt nun in diesem Schacht. der Empfänger kommt im eigentlichen Akkuraum zum liegen. So kommst mit dem Schwerpunkt hin.
sobald ich Zeit find und Wetter paßt gehts raus mit dem Vogel ( Ruderwege muß ich noch einstellen).
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Wünsch Euch allzeit guten Flug !
Lieben Gruß Thorsten

Die GWS P-40 Warhawk günstig kaufen bei rc-fliegerhorst.

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